Hundeführer

Diensthundeführer-Schulung

Die Nachfrage nach guten Diensthundeteams (Hund und Hundeführer) ist in den vergangenen Jahren stetig angestiegen.
Die Verwendung im Bewachungsgewerbe ist vielfältig:
Auf Veranstaltungen, zur Bewachung von Objekten oder im öffentlichen Personennahverkehr - Auftraggeber setzen immer mehr auf die abschreckende Wirkung und den hohen Einsatzwert von guten Diensthunden.

Der Umgang mit Dienstgebrauchshunden unterscheidet sich allerdings stark vom häuslichen Umgang mit Familienhunden und bedarf daher spezifischen Fachwissens, welches die Ausbildung und den späteren Einsatz des Diensthundes erst möglich macht.

Die Teilnehmer lernen theoretische Grundlagen der Kynologie, wesentliche Elemente der Unfallverhütung, rechtliche Grundlagen, sowie taktisches Basiswissen zum Einsatz von Diensthunden im Sicherheitsgewerbe.
Außerdem vermittelt die Maßnahme ihnen das Grundwissen, um in einem nächsten Schritt eine persönliche Vorauswahl zur Anschaffung eines geeigneten Hundes treffen zu können.
Der Lehrgang richtet sich an Sicherheitskräfte (mit entsprechender Qualifikation laut §34a GewO) ohne Vorkenntnisse in der Haltung und Ausbildung von Dienstgebrauchshunden im Bewachungsgewerbe, die beabsichtigen, sich dahingehend fortzubilden.
Es handelt sich bei der Maßnahme also um eine Zusatzqualifikation im Bewachungsgewerbe, die maßgeblich dazu beitragen kann, Personen mit der Grundqualifikation der Sachkundeprüfung gem. §34a GewO erfolgreich, dauerhaft und flexibel auf dem Arbeitsmarkt zu etablieren.

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